Dilatative Kardiomyopathie

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An der Texas A&M University (TAMU, http://www.cvm.tamu.edu ) wird seit Anfang 2006 mit großer finanzieller Unterstützung des amerikanischen Doggenclubs (GDCA, http://www.gdca.org  ) an einem Gentest auf dilatative Kardiomyopathie (DCM) geforscht.
Aufgrund des Erbganges wird erst ein Gentest dafür sorgen können, dass diese tödliche Herzkrankheit eliminiert werden kann.

Die Krankheit gilt nach Studien in den USA unter Deutschen Doggen als Todesrisiko Nr. 1 für Rüden, noch vor allen Krebsarten und Magendrehungen - und es ist ein weltweites Problem, das leider viel zu oft unerkannt und unbehandelt bleibt. Die Dunkelziffer ist hoch!

Was die Forscher dringend benötigen, ist genetisches Material, das sie untersuchen können. Daher sind besonders Speichelproben von DCM diagnostizierten Hunden gesucht, aber ebenso braucht man zum Vergleich Speichelproben von (bisher) gesunden Hunden.

Was Ihr zur Teilnahme braucht, ist also eine deutsche Dogge mit einem aussagekräftigen Herzultraschall und ausserdem ein bisschen Sabber.


Mehr zur Vererbung: Erbgang

Und hier findet Ihr alles, was Ihr für die Teilnahme an der Forschung nach dem Gentest braucht:
was und wie?

Dieses Papier müssen Sie ausfüllen: Fragebogen

Und so sehen die Bürstchen für die Speichelproben aus: bürstchen 1   bürstchen 2

Wer Fragen hat: einfach eine mail an mich schicken oder anrufen.

Gentest für DCM

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© Katja Hasselbeck 2006
© Bernadette Mongeois 2006